121. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin
18. - 21. April 2015, Mannheim
Neuer Termin und Ort: 2 Wochen nach Ostern in Mannheim!
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das tagesaktuelle Online-Programmund das Hauptprogramm zum Download als PDF.

Klare horizontale Gliederung mit unterschiedlichen Programmelementen wie:
Plenarvorträge
Ein im Programm deutlich hervorgehobener Vortrag mit einem international ausgewiesenen Redner, bevorzugt zu den jeweiligen Hauptthemen des Kongresses.
Klinische Symposien
State-of-the-Art-Vorträge. Ein Symposium kann sich ausschließlich einem Schwerpunktthema widmen oder auch in einem Querschnitt mehreren Themen eines übergeordneten, z. B. interdisziplinären Problems.
Symposien „Forschung wird zu Medizin“
Translationale Symposien, die Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in die klinische Anwendung übertragen. Dabei werden für diese  jeweiligen Symposien Vertreter der großen nationalen translationalen Forschungsverbünde die Patenschaft übernehmen. Es wird besonders darauf geachtet werden, dass diese Symposien für den praktisch tätigen Internisten informativ und hilfreich sind.
Highlights - Was ist neu für die Praxis?
Hier werden die aktuellen Studienergebnisse und Leitlinien mit direktem Einfluss auf den klinischen Alltag aus den verschiedenen Schwerpunkten und Zusatzgebieten der Inneren Medizin vorgestellt.
Pro und Contra-Symposien
Symposien zu kontrovers diskutierten Themen – jeweils mit zwei Referenten, welche die Pro- bzw. Contra-Position vertreten.
Interaktive Falldiskussionen
Es werden differentialdiagnostisch interessante Fälle vorgestellt. Das Publikum wird interaktiv mit Unterstützung des TED-Systems aktiv einbezogen.
Tutorium/Expertenforum
In einem Tutorium werden umfassende aktuelle Themen praxisorientiert behandelt (interaktiv, ein bis zwei Referenten).
Chances
Intensives fortlaufendes Programm für Medizinstudenten und Berufsanfänger während des gesamten Kongresses. Mentorenprogramm.
Young Investigator Award
Die besten Kurzbeiträge werden während der Preisträgersitzung mit Preisen ausgezeichnet.
Prämiertes Abstract
Die besten Kurzbeiträge werden als freie Vorträge in das Programm integriert.
Industrieausstellung
Kongressbegleitende Industrieausstellung mit zahlreichen interaktiven Elementen (Quiz am Stand etc.).
Kongressparty
Get together Party am Samstagabend, Innere Medizin zwischen Kommunikation, Musik und Dinnerbuffet.
Refresher – State of the Art 2015
Refresher-Kurs Innere Medizin
State of the Art 2015

Angiologie
Endokrinologie
Gastroenterologie
Geriatrie
Hämatologie/ Onkologie
Infektiologie
Intensivmedizin
Kardiologie
Nephrologie
Rheumatologie

Im folgenden stellen wir Ihnen hier die Plenarsitzungen der 4 Kongresstage sowie die Plenarredner vor, damit Sie sich in Ihrer speziellen Kongressplanung auf diese herausragenden Vorträge vorbereiten können.

Samstag, 18.04.2015, 11:45 - 12:15 Uhr
Die ärztliche Kunst des Seinlassens

Prof. Dr. Giovanni Maio, Freiburg

Die zunehmende Ökonomisierung der modernen Medizin geht mit einem Präjudiz für das Machen einher. Die Ärzte werden nicht mehr danach bewertet, ob sie patientengerecht behandelt haben, sondern sie werden nach Wachstumszahlen bewertet, wie in der Industrie, die auf Expansion ausgerichtet ist. Durch die strukturell vorgegebene Ausrichtung des ärztlichen Handelns an den mit ihnen erwirtschafteten Erlösen verändert sich sukzessive die innere Einstellung zum ärztlichen Handeln. Je mehr die Ärzte nach primär ökonomischen und somit medizinfremden Gesichtspunkten bewertet werden, desto mehr werden sie dazu gebracht, sich von genuin ärztlichen Werten zu distanzieren. So gilt es neu ins Bewusstsein zu rufen, dass für eine gute Medizin es anderer Werte bedarf als für das Führen eines Wirtschaftsunternehmens. Werte wie Sorgfalt, Ruhe, Weitsicht und Reflexivität sind unabdingbar für eine gute Medizin und dürfen auf dem Basar einer ökonomisierten Medizin nicht geopfert werden, weil der Patient zu Recht sich einen Arzt wünscht, der nicht nur für das Machen belohnt wird, sondern vor allem für das Beraten. Der Kern der ärztlichen Tätigkeit liegt in der Qualität der Entscheidung im Sinne des Patienten und nicht in der Steigerung der Interventionszahlen. Daher ist es wichtig, den Wert des Unterlassens neu zu unterstreichen, um zu verhindern, dass eine rein ökonomisch gestaltete Medizin in einen Aktionismus verfällt, der am Ende nicht nur dem Patienten schadet, sondern dem Grundvertrauen in die innere Integrität der Medizin als einer sozialen Praxis zuwiderläuft. Was eine Kunst des Unterlassens bedeuten kann, wird in dem Vortrag vor dem Hintergrund falscher Anreize verdeutlicht und im Hinblick auf das ärztliche Ethos vertieft.

Giovanni Maio absolvierte ein vollständiges Philosophie- und Medizinstudium und habilitierte sich, nach einer langjährigen klinisch-internistischen Tätigkeit, für das Fach Ethik in der Medizin. 2004 erhielt er mehrere Rufe auf medizinethische Lehrstühle im In- und Ausland und nahm den Ruf auf den Lehrstuhl für Medizinethik an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg an, wo er zum Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin bestellt wurde. 2002 wurde er von der damaligen Bundesregierung in die Zentrale Ethikkommission für Stammzellforschung berufen, 2007 in den Ausschuss für ethisch-juristische Grundsatzfragen, 2010 zum bioethischen Berater der Deutschen Bischofskonferenz ernannt. Über 400 Artikel zur Medizinethik und  zahlreiche Bücher, neueste Buchpublikationen „Mittelpunkt Mensch – Ethik in der Medizin“ (2012), „Medizin ohne Maß? Vom Diktat des Machbaren zu einer Ethik der Besonnenheit“ (2014)„Geschäftsmodell Gesundheit – Wie der Markt die Heilkunst abschafft“ (2014).

Montag, 20.04.2015, 11:45 - 12:15 Uhr
Genetische und epigenetische Zielmoleküle in der personalisierten Krebsmedizin

Prof. Dr. Reinhard Büttner, Köln

In der Ära der genomischen Medizin und der Sequenzierung zahlreicher Krebsgenome hat sich unser Verständnis von den molekularen Mechanismen der Krebsentstehung zusehends verbessert. Die Initiierung der Krebsentstehung durch pathogenetische Läsionen und die Progression durch sogenannte Treibermutationen wurden erkannt. Zudem hat die schnelle Entwicklung von niedermolekularen Verbindungsinhibitoren und hochselektiven Biologika dazu geführt, dass onkogenetische Signale, die durch Läsionen im Krebsgenom entstehen, zielgerichtet behandelt werden können. Hierdurch ist der Pathologe nun in der Lage, die verursachenden Läsionen im Krebsgenom als molekulare Biomarker zu diagnostizieren und die Selektion von Patienten in effektive und hochsensitive Therapiemodalitäten zu steuern. Wenn onkogene Treiberläsionen intensiv präklinisch validiert werden und ein entsprechender diagnostischer Test zur Verfügung steht, ist es möglich, zu einem sehr frühen Zeitpunkt der klinischen Medikamentenentwicklung einen Proof-of-Concept zu erbringen, der einen unmittelbaren persönlichen Nutzen für die Patienten in solchen Phase I/II Studien hat. Diese neue Vorgehensweise hat die klinischen Tests signifikant verändert und vermeidet zudem, dass die Wirksamkeit in großen Phase III klinischen Studien mit einer hohen Ausfallrate getestet werden muss. Daher fasst unser Beitrag neuste und paradigmatische Prozesse der Biomarkerdiagnostik am Beispiel von Lungenkrebs zusammen und definiert akademische und regulatorische Anforderungen der Biomarkeranalyse und selektiver personalisierter Therapien. Diese erfordern auch eine neue Form der klinischen und diagnostischen Zusammenarbeit, wie sie paradigmatisch für die Onkologie im Netzwerk Genomische Medizin (NGM) entwickelt wurden. Seit April 2014 übernimmt die AOK Rheinland-Hamburg als erster gesetzlicher Kostenträger die Finanzierung dieser personalisierten Diagnostik- und Therapieansätze im Rahmen der Regelversorgung.

Prof. Dr. Reinhard Büttner ist Professor für Allgemeine Pathologie and Pathologische Anatomie. Er ist der Direktor des Instituts für Pathologie an der Uniklinik Köln. Nach dem Medizinstudium in Mainz, München, Köln und London promovierte er 1986 in München. In den folgenden Jahren arbeitete er als Forschungsassistent am Institut für Pathologie der RWTH Aachen, sowie als Postdoc an der LMU München am Genzentrum, sowie am Department of Tumor Biology am MD Anderson Cancer Center in Houston, Texas. Nach der Rückkehr nach Deutschland arbeitete er sieben Jahre am Institut für Pathologie an der Universität Regensburg. 1996 erwarb er die Facharztbezeichnung für Allgemeine Pathologie und habilitierte sich im selben Jahr. 1999 wurde er zum C3 Professor für Pathologie an die RWTH Aachen berufen. Kurze Zeit später erhielt er den Ruf auf die C4 Professur für Pathologie an der Universitätsklinik Bonn, wo er zwischen 2005 und 2008 auch Dekan der Medizinischen Fakultät war. Seit der Gründung 2007 ist Prof. Büttner ständiges Mitglied des Executive Board des Centrum für Integrierte Onkologie Köln-Bonn. 2011 folgte Prof. Büttner einem Ruf auf die W3 Professur als Direktor des Instituts für Pathologie der Uniklinik Köln. Im selben Jahr wurde er zum Präsidenten der Internationalen Akademie für Pathologie in Deutschland gewählt. Prof. Büttner ist Mitglied in vielen Institutionen und Firmen, unter anderem der Deutschen Gesellschaft für Pathologie, der Leopoldina, des Nationalen Zentrums für Tumorerkrankungen (Heidelberg) und der American Association for Cancer Research. Er ist Mitgründer der Firma „Targos Molecular Diagnostics GmbH“ und Deputy Chairman des Research Committee der Deutschen Krebshilfe.

Dienstag, 21.04.2015, 11:45 - 12:15 Uhr
Neue Wirkstoffe für Diabetes und Adipositas

Prof. Dr. Matthias H. Tschöp, München

Matthias Tschöp hat entscheidende Mechanismen der Stoffwechselkontrolle sowie der Pathogenese von Adipositas und Typ 2 Diabetes entdeckt. Darauf basierend konzipierte, validierte und entwickelte Matthias Tschöp gemeinsam mit dem Chemiker Richard DiMarchi eine Reihe neuartiger Wirkstoffe für Adipositas und Diabetes, von denen einige gegenwärtig bereits in klinischen Studien getestet werden. Als erstem Arzt wurde Prof. Tschöp eine Alexander-von-Humboldt-Professur, eine der renommiertesten nationalen Wissenschaftsauszeichnungen, verliehen. Derzeit ist Professor Tschöp wissenschaftlicher Direktor des Helmholtz-Diabeteszentrums und Inhaber des Lehrstuhls für Stoffwechselerkrankungen an der Technischen Universität München. Matthias Tschöp promovierte in Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo er anschließend auch 4 Jahre als Assistenzarzt und Research Fellow tätig war. Ende der 90er-Jahre folgte er einer Einladung für ein Postdoc-Stipendium bei den Eli Lilly Research Laboratories in den USA. Als Arbeitsgruppenleiter setzte er seine berufliche Laufbahn am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) in Potsdam fort, bevor er eine Position an der University of Cincinatti annahm; dort war er bis 2011 Inhaber des Arthur-Russel-Morgan Endowed Chair of Medicine und wissenschaftlicher Direktor des Diabetes-Forschungszentrums.
Prof. Tschöp entdeckte 1999 die appetitanregenden, adipogenen und metabolischen Wirkungen des Hormons Ghrelin. Die entsprechende Erstautor-Publikation in Nature wurde bis heute über 3170-mal zitiert (Nature, 2000). Mit dieser bahnbrechenden Entdeckung ergänzte er das Wissen um Körpergewichts- und Blutzuckerregulation um einen grundlegenden Signalweg und stieß die Entwicklung neuer medikamentöser Strategien zur Behandlung des Metabolischen Syndroms an (Nature Medicine, 2009; Science, 2010). Auch über Untersuchungen der molekularen Grundlagen der Magenbypass-Chirurgie klärte Prof. Tschöp dann zahlreiche weitere Signalwege der Kommunikation zwischen Darm und Gehirn auf. Diese Durchbrüche erlaubten ihm, gemeinsam mit dem Chemiker Richard DiMarchi neue hochaktive Wirkstoffe zu entwickeln, von denen jeder einzelne gleichzeitig die Aktivität mehrerer Hormone simuliert. Diese Substanzen reduzieren Körpergewicht und Blutzucker effizienter als zuvor möglich und werden inzwischen bereits an Diabetes-Patienten getestet (Nature Chemical Biology, 2009; Nature Medicine, 2012; Science Translational Medicine, 2013; Nature Medicine, 2015).
Prof. Tschöps Publikationsliste umfasst über 260 wissenschaftliche Artikel und Übersichtsarbeiten, die bisher mehr als 25000-mal zitiert wurden  (h-Faktor 67, Google Scholar). Er erhielt zahlreiche nationale und internationale Preise und Auszeichnungen, darunter u.a. den Outstanding Scientific Achievement Award der American Diabetes Association, den Outstanding Scientific Achievement Award der Obesity Society, den NIH/NIDDK Scholars Award, den Erwin-Schrödinger-Preis, den Paul-Martini-Preis und den Werner-Creutzfeldt-Preis. Prof. Tschöp ist Inhaber einer Außerordentlichen Professur an der Yale University und wurde 2013 in die Deutsche Nationale Akademie der Wissenschaften (Leopoldina) gewählt. 2012 gründete er die Fachzeitschrift Molecular Metabolism (www.molecularmetabolism.com).

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Forum für junge Mediziner
19. – 21. April 2015

Als Forum für junge Medizinerinnen und Mediziner wird „Chances“ entsprechend wichtige Themen und Fragen zum Berufsstart aufgreifen, ebenso werden sich hier die Schwerpunkte und Zusatzbezeichnungen der Inneren Medizin vorstellen.

Das Programm dazu finden Sie als PDF in unserem Downloadbereich.

Fortbildungskurse

Das bewährte Konzept der DGIM-Fortbildungskurse wird 2015 selbstverständlich fortgeführt werden. Eine separate kostenpflichtige Anmeldung ist allerdings erforderlich und nur in Verbindung mit einer Tages- oder Kongresskarte möglich. Eine Übersicht der Kurse finden Sie in der nachfolgenden Tabelle:

 vonbisKosten
Samstag, 18.04.2015
Nicht-invasive Beatmung bei akuter Exazerbation einer COPD08:0012:00110,00 Euro
Megacode-Simulationsworkshop 1abgesagt
Basiskurs Internistische Intensivmedizin08:0018:00125,00 Euro
Bronchoskopie14:3018:30125,00 Euro
Megacode-Simulationsworkshop 214:3019:00125,00 Euro
Sonntag, 19.04.2015
InfektiologieWerkstatt - Erkrankungen bei Reiserückkehren08:0009:3050,00 Euro
pädiatrischer Megacode-Simulationsworkshopabgesagt
Refresherkurs Internistische Intensivmedizin08:0018:00125,00 Euro
InfektiologieWerkstatt - Abklärung von Fieber10:0011:3050,00 Euro
InfektiologieWerkstatt -
Infektionen mit multiresistenten Erregern
12:0013:3050,00 Euro
Herzschrittmachertherapie14:0018:0090,00 Euro
Kurs für Klinische Immunologie-Neues zur immunologischen
Diagnostik von Autoimmunerkrankungen
14:0018:3090,00 Euro
Montag, 20.04.2015
Hämatologischer Mikroskopierkurs08:0010:0050,00 Euro
Typ 2 Diabetes - Was ist überholt? Was bleibt? Was ist neu?08:0012:0060,00 Euro
Moderne gastrointestinale Funktionsdiagnostik:
Hochauflösende (high resolution) Manometrie der Speiseröhre
10:3014:0065,00 Euro
Schmerztherapie in der Palliativmedizin
12:3014:0035,00 Euro
Spiroergometrie14:3018:0090,00 Euro
EKG in Klinik und Praxis14:3017:3090,00 Euro
Dienstag, 21.04.2015
Echokardiographie kardiologisch relevanter Krankheitsbilder.
Interaktibe Besprechung von Diagnose, Differentialdiagnose und Pitfalls
08:0012:0090,00 Euro
Wie interpretiere ich die Daten?
Crashkurs zur Interpretation medizinischer Statistik
10:0012:3085,00 Euro

 

Internet- & PC-Kurse

Während des Internisten-Kongresses 2015 werden Internet- & PC-Kurse angeboten.

Die Kurse richten sich an alle Ärzte, die den PC zur Internet-Recherche, zur Kommunikation und zur Weiterbildung intensiver nutzen möchten. Für die praktische Arbeit stehen während der Workshops PC-Plätze zur Verfügung.

 vonbisKosten
Samstag, 18.04.2015
Powerpoint - Vorträge professionell umsetzen08:0009:3025,00 Euro
Powerpoint - Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation10:0011:3025,00 Euro
Homepage für die Arztpraxis12:3014:0025,00 Euro
Internet - Medizinische Recherche14:3016:0025,00 Euro
Internet - Wissenschaftliche Recherche16:3018:0025,00 Euro
Sonntag, 19.04.2015
Internet - Medizinische Recherche08:0009:3025,00 Euro
Foto: Umgang mit Bildern für Vorträge10:0011:3025,00 Euro
Powerpoint - Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation12:0013:3025,00 Euro
Internet - Wissenschaftliche Recherche14:0015:3025,00 Euro
Powerpoint - Vorträge professionell umsetzen15:4517:1525,00 Euro
Montag, 20.04.2015
Powerpoint - Vorträge professionell umsetzen08:0009:3025,00 Euro
Powerpoint - Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation10:0011:3025,00 Euro
Excel - Tabellenkalkulation für den Praxis-Alltag12:3014:0025,00 Euro
Internet - Medizinische Recherche14:3016:0025,00 Euro
Internet - Wissenschaftliche Recherche16:3018:0025,00 Euro
Dienstag, 21.04.2015
Excel - Tabellen und Diagramme für die Praxis08:0009:3025,00 Euro
Internet - Wissenschaftliche Recherche10:0011:3025,00 Euro
Powerpoint - Vorträge professionell umsetzen12:3014:0025,00 Euro
Powerpoint - Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation14:3016:0025,00 Euro

121. Internistenkongress – Schwerpunkt Translationale Forschung

Translationale Forschung – die Verbindung von Grundlagenwissenschaften und klinischer Anwendung – ist ein Schwerpunkt des diesjährigen Kongresses. Aktuelle Forschungstrends und zukünftige Fragestellungen des Fachgebiets benennt Professor Dr. med. H. Christian Reinhardt vom Universitätsklinikum Köln.

121. Internistenkongress – Schwerpunkt Infektiologie

Dr. Norma Jung vom Universitätsklinikum Köln erläutert, was in der Infektionsmedizin schon erreicht werden konnte und welche fachübergreifenden Strategien notwendig sind, um die Patienten bei Infektionen adäquat und interdisziplinär zu behandeln.

DGIM 2015 Ankündigung

Kongresspräsident Prof. Hallek im Gespräch mit der Historikerin Frau Dr. Christine Hopfengart zu dem Kongressbild „Hauptweg und Nebenwege“ von Paul Klee.

Gespräch Prof. Dr. Michael Hallek mit Frau Dr. Christine Hopfengart

Vollständiges Gespräch von dem Kongresspräsidenten Prof. Hallek mit der Historikerin Frau Dr. Christine Hopfengart zu dem Kongressbild „Hauptweg und Nebenwege“ von Paul Klee.